Was ist Gartenbeleuchtung?

Der Garten kommt erst richtig zur Geltung, wenn auch die passende Beleuchtung vorhanden ist. Lichtquellen sind nicht nur ein Sicherheitsfaktor. Sie schaffen Atmosphäre und setzen stilvolle Akzente. Mit beweglichen Strahlern – die an einem Spieß in der Erde stecken - lassen sich einzelne Blüten oder eine besonders schöne Staude anleuchten. Für Teiche im Garten eignen sich hervorragend Unterwasserlampen, die eindrucksvoll das Licht aus der Tiefe an die Oberfläche bringen. Sehr romantisch wird es, wenn auf dem Wasser treibende Schwimmleuchten den Teich in schimmerndes Licht tauchen. Damit es auch im hinteren Teil eines Gartens nicht dunkel bleibt, können hier Lichtkugeln oder Lampen - die man in den Boden einbaut - für eine effektive Beleuchtung sorgen. Der Effekt besteht darin, dass der Garten viel größer wirkt und gleichzeitig einen interessanten „Blickpunkt“ bietet. Wenn die Nacht herein bricht und die Partygäste gehen, dann ist es sicherer, einen gut beleuchteten Weg vorzufinden. Das am Tage in Solarleuchten gespeicherte Sonnenlicht gibt bei Anbruch der Dunkelheit genügend Helligkeit ab, um sicheren Fußes den Ausgang zu finden. Hauptwege sollten deshalb mit Poller-, Sockel-, oder Einbauleuchten markiert werden.

Langlebig und hell sind LEDs, die sich zum Beleuchten von Treppen oder Absätzen eignen. Dabei sollten alle die gleiche Helligkeit haben, um die Augen nicht zu irritieren. Gartenbeleuchtung für den Außenbereich muss gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Gegenständen geschützt sein. Die zweistellige IP-Nummer (Ingress Protection) bezeichnet die Schutzart. Die erste Ziffer zeigt die Stärke des Gehäuses gegen Eindringen von Gegenständen an, die zweite Ziffer den Schutz gegen Feuchtigkeit. Gartenbeleuchtung, die im Freien steht, muss besser vor Regen geschützt sein als Leuchten unter einer Überdachung. Ein Bewegungsmelder kann gleich mit installiert werden. Das gibt zusätzliche Sicherheit.



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